Impressum


An der Erstellung des Lernprogramms waren beteiligt:

  1. Die Schüler des Physik-Leistungskurses der Jgst. 13 des Gymnasiums am Oelberg in Königswinter-Oberpleis: 
    Kai Arzdorf, Tobias Inderfurth,  Mark Jungbluth, Martin Richter, Christoph Schorr, Matthias Terstegge.
  2. Der Physiklehrer des Kurses Harald Ding und Referendar Stefan Thomas.
  3. Die Hochschullehrer an der Universität Bonn,  Prof. Dr. Michael Kobel und Dr. Remmer Meyer-Fennekohl.

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Die Ausführungen und Darstellungen  in den aktuellen Schulbüchern reichen für eine anschauliche, schulgerechte Einführung in den Themenbereich Teilchenphysik nicht aus. Wir, eine Gruppe von Lehrern, Schülern und Hochschullehrern, haben daher gemeinsam versucht, ein Lehr- und Lernsystem mit Hilfe neuer Medien zu gestalten. Regelmäßige Besuche der Hochschullehrer in der Schule halfen, das dazu nötige grundlegende Wissen aus erster Hand.zu vermitteln. Die Schüler konnten zudem auf einige schon im Internet vorhandene Web-Seiten über die Bausteine der Materie und die bei ihrer Erforschung eingesetzten Nachweismethoden und -geräte zurückgreifen.

In Gesprächen zwischen allen Beteiligten enststand dann der gemeinsame Entwurf unserer Web Seiten. Neben selbst erstellten Grafiken und Animationen wurden Abbildungen und Darstellungen den Web-Seiten des Erlanger Lehrsystems zur Teilchenphysik von German Hacker, dem Lehrsystem der Mainzer Universität von Günter Quast, den "particle adventure" Seiten, sowie Seiten von CERN in Genf und von DESY in Hamburg entnommen. Einige dieser Bilder haben wir dann für unsere Zwecke überarbeitet oder daraus Animationen erstellt. Die entsprechenden Links zu dieser Literatur findet man auf einer speziellen Link Seite. Außerdem entnahmen wir Ideen aus einem Artikel von Harald Fritzsch in der Zeitschrift Bild der Wissenschaft  Heft 6-1981, und zwei Bilder aus einem Vortrag von Hans-Christian Schultz-Coulon, DESY.

Sehr wichtig war auch unser Besuch am Speicherring LEP des CERN, denn dort erlebten die Schüler, wie die zuvor erlernten Theorien in der Praxis umgesetzt werden. Die riesigen Ausmaße der dortigen Forschungseinrichtungen, wie auch die Gespräche mit den Experimentatoren waren für die Schüler sehr eindrucksvoll. Unser Projekt enthält daher an den entsprechenden Stellen einige Fotos, die bei diesem Besuch enstanden, z.B. Details der Großdetektoren.

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Wir sind sehr an Ihren Erfahrungen mit diesem Lehr- und Lernsystem interessiert:
Bitte senden Sie Kommentare oder Verbesserungsvorschläge an Harald Ding (h.ding@home.ivm.de) und Michael Kobel (kobel.at.home@uni-bonn.de)

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