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Der Forschungsbereich Teilchenphysik & Feldtheorie des
Physikalischen Instituts in Freiburg beschäftigt sich mit der experimentellen und theoretischen
Teilchenphysik. Das Ziel der experimentellen Forschung ist, in Teilchenreaktionen bei hohen Energien neue physikalische Gesetze zu entdecken.
Mit Beschleunigern, wie z.B. dem Large Hadron Collider,
LHC, am
CERN versuchen wir, neuartige Kräfte oder Materieformen aufzuspüren. Zusammen mit Messungen in der
Astrophysik besteht damit die Hoffnung, in den kommenden Jahren die physikalischen Prozesse kurz nach dem Urknall
aufzuklären und ein besseres Verständnis für die dunkle Materie im Universum zu entwickeln. Wir sind am Atlas Experiment in Genf und am
D0 Experiment in Chicago beteiligt. Weiterhin studieren wir am
COMPASS Experiment die Protonstruktur und arbeiten am
CAST Experiment.
Mit dem
Atlas Experiment am
Large Hadron Collider
sollen Proton-Proton Reaktionen bei Energien von 14 TeV untersucht werden. Damit können wir in neue Energiebereiche vorstossen,
die die Möglichkeit für vielfältige Entdeckungen eröffnen. Eine
Theoriegruppe
beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der
Teilchenphysik.
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